Die Suche nach dem Gral im 21. Jahrhundert: Katharermysterien und Geheimbünde mit Elise und Micke

Der Heilige Gral: Objekt aller Fantasien, ultimatives Relikt oder bloße Legende? Für Élise und Micke, Max Valbergs Lieblingsermittler, liegt die Antwort verborgen in den geheimnisvollen Winkeln Südwestfrankreichs. In diesem fesselnden zweiten Band entführt uns das Duo von den Stadtmauern Carcassonnes zu den heiligen Klippen von Rocamadour. Zwischen den mittelalterlichen Gassen von Cahors und dem unergründlichen Geheimnis von Rennes-le-Château entführt uns dieser esoterische Thriller in ein komplexes Netz aus Verrat und uralten Rivalitäten. Tauchen Sie ein in das Herz der Katharerburgen und erleben Sie ein Abenteuer, in dem jede Entdeckung unsere Helden einer Wahrheit näherbringt, die das Antlitz der modernen Welt verändern könnte.

01. CITE DE CARCASSONNE

Ein prachtvolles Monument! Die Stadt ist ein einzigartiger und sehr vollständiger Festungskomplex in Europa: 3 km Wehrmauern, 52 Türme, eine Burg, eine wahre Festung in der Festung, eine Basilika und ein noch bewohntes Dorf.

02. CITE DE ROCAMADOUR

Die schwindelerregende Stadt zwischen Himmel und Erde An einer steilen Klippe, 120 Meter über dem Alzou-Canyon, schmiegt sich Rocamadour an die Wand und trotzt scheinbar der Schwerkraft. Sie zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Okzitaniens. Als wichtiger Etappenort auf dem Jakobsweg (Camino de Santiago) wird dieses mittelalterliche Dorf etappenweise erkundet und symbolisiert so den spirituellen Aufstieg der Pilger. Vom unteren Teil des Dorfes bis zur Burg, die die Klippe krönt, wirken die verwinkelten Gassen und Steinhäuser wie aus dem Fels selbst gemeißelt. Das Herzstück des Ortes ist das Heiligtum, ein Komplex aus sieben Kirchen und Kapellen, der über die Große Treppe mit 216 Stufen erreichbar ist. Hier ruht die berühmte Schwarze Madonna, die seit über einem Jahrtausend verehrt wird. Neben seiner religiösen Bedeutung besticht Rocamadour durch seine vertikale Architektur und die atemberaubenden Panoramablicke auf den Regionalen Naturpark Causses du Quercy. Ob man nun die Kunstfertigkeit der Erbauer bewundern, die mittelalterlichen Legenden erkunden oder einfach nur den Sonnenuntergang bestaunen möchte, der den Kalkstein in ein flammendes Licht taucht – Rocamadour bleibt ein visuelles und historisches Erlebnis von seltener Intensität.

03. CITE DE ROCAMADOUR

Die schwindelerregende Stadt zwischen Himmel und Erde An einer steilen Klippe, 120 Meter über dem Alzou-Canyon, schmiegt sich Rocamadour an die Wand und trotzt scheinbar der Schwerkraft. Sie zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Okzitaniens. Als wichtiger Etappenort auf dem Jakobsweg (Camino de Santiago) wird dieses mittelalterliche Dorf etappenweise erkundet und symbolisiert so den spirituellen Aufstieg der Pilger. Vom unteren Teil des Dorfes bis zur Burg, die die Klippe krönt, wirken die verwinkelten Gassen und Steinhäuser wie aus dem Fels selbst gemeißelt. Das Herzstück des Ortes ist das Heiligtum, ein Komplex aus sieben Kirchen und Kapellen, der über die Große Treppe mit 216 Stufen erreichbar ist. Hier ruht die berühmte Schwarze Madonna, die seit über einem Jahrtausend verehrt wird. Neben seiner religiösen Bedeutung besticht Rocamadour durch seine vertikale Architektur und die atemberaubenden Panoramablicke auf den Regionalen Naturpark Causses du Quercy. Ob man nun die Kunstfertigkeit der Erbauer bewundern, die mittelalterlichen Legenden erkunden oder einfach nur den Sonnenuntergang bestaunen möchte, der den Kalkstein in ein flammendes Licht taucht – Rocamadour bleibt ein visuelles und historisches Erlebnis von seltener Intensität.

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