Honfleur Et Son Vieux Bassin
Honfleur Et Son Vieux Bassin
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Über Honfleur Et Son Vieux Bassin
Zu Favoriten hinzufügenDer Spiegel der Impressionisten Honfleur, ein wahres Juwel der Côte Fleurie, dreht sich um seinen Alten Hafen, einen ikonischen Yachthafen, der von hohen, schmalen Häusern mit Granit- und Schieferfassaden gesäumt wird. Diese alte Stadt, Ausgangspunkt großer Expeditionen in die Neue Welt, hat ihren mittelalterlichen und maritimen Charme bewahrt. Das sich ständig verändernde Licht, charakteristisch für die Seinemündung, faszinierte große Maler wie Monet, Boudin und Jonkind und machte die Stadt zur Wiege des Impressionismus und zu einem pulsierenden Kunstzentrum mit unzähligen Galerien. Honfleurs architektonisches Erbe ist außergewöhnlich, geprägt von der Allgegenwart von Holz, einem Vermächtnis seiner Schiffbauer. Höhepunkt eines Besuchs ist die Kirche Sainte-Catherine: Einzigartig in ihrer Art, ist sie die größte vollständig aus Holz erbaute Kirche Frankreichs mit ihren zwei Schiffen in Form umgedrehter Schiffsrümpfe. Bei einem Spaziergang durch die Viertel Enclos oder Sainte-Catherine entdecken Sie ein Labyrinth aus Kopfsteinpflastergassen und Fachwerkhäusern, die von Jahrhunderten maritimer und kaufmännischer Geschichte erzählen. Honfleur ist ein Paradies für Feinschmecker und bietet normannische Aromen. Meeresfrüchte stehen im Mittelpunkt, allen voran die berühmten braunen Garnelen (lokal als „Sauterelle“ bekannt), Jakobsmuscheln und Seezunge, die oft mit einer Isigny-Sahnesauce serviert werden. Auch Äpfel sind allgegenwärtig und werden als trockener Apfelwein, Birnenwein oder der traditionelle Calvados angeboten. Naschkatzen sollten sich eine karamellisierte normannische Tarte oder gesalzene Butterkaramellen gönnen und dabei das Ambiente der Terrassen an den Kais genießen.
Tipp für einen noch außergewöhnlicheren Besuch.
Um Honfleurs authentischste Seite zu entdecken, entfliehen Sie dem Mittagstrubel im Hafen und spazieren Sie über den Fußweg hinauf zum Plateau de Grâce. Dort erwartet Sie eine malerische Kapelle, umgeben von jahrhundertealten Bäumen, und vor allem ein atemberaubender Panoramablick auf die Flussmündung und die Pont de Normandie – fernab vom Trubel. Zum Mittagessen empfiehlt sich ein Besuch in den kleinen Gassen hinter der Kirche Sainte-Catherine anstelle des Quai Sainte-Catherine. Dort finden Sie gemütliche Fischerrestaurants, in denen der Fang des Tages tatsächlich frisch vom Morgen serviert wird – ohne Aufpreis für den „Hafenblick“.
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